
Früh am Tag erscheinen oft erste Justierungen nach nächtlichen Datenläufen. Mittags fließen Lagerupdates ein, die Lieferzeiten und Bundles betreffen. Abends erhöhen Impulszeiten die Wahrscheinlichkeit kurzfristiger Coupons. Protokolliere Zeitpunkte pro Shop, um deinen persönlichen Rhythmus zu finden und Preisbewegungen realistischer einzuordnen.

Wenn ein Händler Aktionen nach US‑Zeit startet, kann frühes Mitteleuropa‑Klicken Vorteile bringen, bevor der Andrang wächst. Umgekehrt lohnen späte Fenster, wenn Asien rollierend freischaltet. Synchronisiere Benachrichtigungen, prüfe Versandbedingungen und plane Puffer, damit du ohne Hektik rechtzeitig auf den Kaufen‑Button drückst.

Lass Artikel kurz im Warenkorb, ohne direkt zu bezahlen, um Retargeting‑Impulse oder Erinnerungs‑Coupons zu triggern. Achte auf Zeitlimits, denn begehrte Produkte verschwinden rasch. Kombiniere mit Preisweckern und Wunschlisten, damit du belastbare Signale erhältst statt zufälliger Zufälle nachzugeben.
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